SECURE&TIP: MOBILE GERÄTE

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Guten Tag, in dieser Zeit, in der wir bereits daran denken, dem Alltag zu entfliehen, gibt es etwas, das wir nicht aus den Augen verlieren sollten…

Unser Mobiltelefon wird zu einem unverzichtbaren Werkzeug für alles: Behördengänge, Informationsbeschaffung und Kommunikation.

Schauen wir uns an, welche Aspekte wir beachten müssen, um es sicher zu nutzen.

In diesen Tagen nimmt die Nutzung des Mobiltelefons erheblich zu: Wir nutzen es für Buchungen, Zahlungen, zum Abrufen von Informationen oder zur ständigen Kommunikation.

Diese intensive Nutzung birgt auch erhöhte Risiken, wie beispielsweise unbefugten Zugriff auf das Gerät, die Installation betrügerischer Anwendungen oder die Offenlegung persönlicher und beruflicher Daten.

 

Daher ist es wichtig, darauf zu achten, wie Sie Ihr Gerät im Alltag schützen:

– Der Zugang zum Mobiltelefon und wer es nutzen darf

– Der Schutz der darin enthaltenen Informationen

– Und Situationen, in denen Sie Risiken ausgesetzt sind oder die sich Ihrer Kontrolle entziehen

 

Um dies zu vermeiden:

– Sichern Sie den Zugriff auf Ihr Gerät mit einer PIN, einem Muster oder biometrischen Daten und aktivieren Sie, wann immer möglich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung.

– Sperren Sie auch Ihre Apps und nutzen Sie empfohlene Sicherheitslösungen.

– Halten Sie das System und die Anwendungen auf dem neuesten Stand und überprüfen Sie die von Ihnen erteilten Berechtigungen.

– Nutzen Sie stets sichere und zuverlässige WLAN-Netzwerke und vermeiden Sie öffentliche oder ungeschützte Verbindungen.

 

Denken Sie daran: Schalten Sie das Gerät sicher aus.

 

WICHTIGER HINWEIS:

Wenn Sie trotz der Einhaltung all dieser Maßnahmen auf Situationen stoßen, die nicht dem erforderlichen Sicherheitsniveau entsprechen oder die nicht in den internen Richtlinien festgelegt sind, zögern Sie nicht, dies Ihrem Vorgesetzten, dem Sicherheitsbeauftragten, dem Sicherheitspersonal und/oder der IT-Abteilung zu melden, je nach Art des Verdachts.

Wenn Sie persönlich davon betroffen sind, melden Sie es direkt den Polizeibehörden, damit diese Sie angemessen beraten und eine Untersuchung durchführen können.